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Sie haben eine Bank- oder Zahlungsdatei, die Lexware nicht annimmt, vergleichen gerade Konverter – und wollen wissen, worauf es dabei tatsächlich ankommt.
Konverter für Lexware
Werkzeuge, die Bank- und Zahlungsdateien in ein Lexware-taugliches Format bringen, lösen alle dasselbe Grundproblem. Unterscheiden tun sie sich an vier Stellen – und die entscheiden, ob das Werkzeug zu Ihnen passt.
Sie haben eine Bank- oder Zahlungsdatei, die Lexware nicht annimmt, vergleichen gerade Konverter – und wollen wissen, worauf es dabei tatsächlich ankommt.
Jede Bank und jeder Zahlungsanbieter exportiert anders. Lexware erwartet aber genau eine Struktur. Dazwischen braucht es eine Übersetzung – das ist alles, was diese Werkzeuge tun.
Funktionslisten helfen beim Vergleich wenig, weil am Ende alle dasselbe Ergebnis produzieren sollen. Nützlicher sind diese vier Fragen:
Zum zweiten Punkt lohnt eine Sekunde Nachdenken: Ein Kontoauszug enthält jede Buchung, jeden Empfänger und jeden Verwendungszweck eines Zeitraums. Läuft die Umwandlung lokal im Browser, verlässt die Datei Ihren Rechner nicht und es entsteht keine Auftragsverarbeitung, die Sie dokumentieren müssten. Wird sie hochgeladen, sollten Sie wissen, wer sie speichert und wie lange.
Damit Sie die Einordnung selbst vornehmen können, hier offen die eigenen Grenzen:
Browsertools für Sparkasse, Deutsche Bank, PayPal, Revolut, Wise, Shopify, Amazon-Gebühren und eBay. Verarbeitung vollständig lokal, kostenlos, ohne Registrierung. Gebühren-Splitting und Währungsumrechnung zu EZB-Kursen, wo es der jeweilige Fall verlangt.
Keine automatische Anbindung, die im Hintergrund läuft – Sie stoßen jede Umwandlung selbst an. Keine Rechnungserstellung und keine Warenwirtschaft. Für Stripe, Etsy, Klarna und Mollie gibt es Anleitungen, aber kein fertiges Browsertool.
Wenn Sie eine dauerhaft automatisierte Anbindung über mehrere Verkaufskanäle brauchen, ist ein kostenpflichtiger Dienst die passendere Wahl – dafür ist ein Browserkonverter nicht gebaut. Geht es darum, einen Kontoauszug oder Payout-Bericht regelmäßig in eine importierbare Datei zu bringen, reicht der kostenlose Weg vollständig aus.
Egal wofür Sie sich entscheiden, prüfen Sie es einmal an einem abgeschlossenen Monat: Importieren Sie den Zeitraum und vergleichen Sie den Saldo in Lexware am letzten Tag mit dem echten Kontostand. Stimmt er auf den Cent, war die Umwandlung vollständig. Weicht er ab, fehlt meist genau eine Buchung oder eine Gebührenzeile – und Sie wissen es, bevor das Jahr abgeschlossen ist.
Nach vier Punkten: ob Ihre konkrete Quelle unterstützt wird, ob die Verarbeitung lokal oder auf einem fremden Server läuft, ob Gebühren und Fremdwährungen korrekt getrennt werden, und ob laufende Kosten zum Volumen passen. Der wichtigste Test ist immer derselbe – nach dem Import muss der Saldo in Lexware exakt dem echten Kontostand entsprechen.
Ein Kontoauszug enthält jede Buchung, jeden Empfänger und jeden Verwendungszweck – für die meisten Selbstständigen die sensibelste Datei überhaupt. Läuft die Umwandlung im Browser, verlässt die Datei den Rechner nicht und es entsteht keine Auftragsverarbeitung. Wird sie hochgeladen, sollten Sie prüfen, wer sie speichert und wie lange.
Nichts. Die Konverter laufen kostenlos im Browser, ohne Registrierung, ohne Login und ohne E-Mail-Adresse. Es gibt kein Abo und kein Limit an Umwandlungen.
Als Browsertools: Sparkasse, Deutsche Bank, PayPal, Revolut, Wise, Shopify, Amazon-Gebühren und eBay. Für Stripe, Etsy, Klarna und Mollie gibt es Workflow-Seiten mit dem passenden Vorgehen. Fehlt Ihre Quelle, lässt sich das Format mit einer anonymisierten Beispieldatei anfragen.
Dann bleibt der manuelle Weg: Spalten in Datum, Buchungstext, Verwendungszweck und Betrag bringen, Datumsformat auf TT.MM.JJJJ, Komma als Dezimalzeichen, Semikolon als Trennzeichen. Das ist einmal Arbeit pro Quelle und danach reproduzierbar – die Formatdetails stehen im CSV-Import-Ratgeber.
lexoffice wurde in Lexware Office umbenannt – es ist dasselbe Cloud-Produkt. Viele Werkzeugnamen und ältere Anleitungen nutzen weiterhin den alten Namen. Davon zu unterscheiden sind die Desktop-Programme wie Lexware buchhaltung, die teilweise andere Importformate erwarten.