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Ihr Shop läuft auf WooCommerce, die Bestellungen stehen in WordPress – und Sie suchen den Weg, wie daraus Buchungen in Lexware werden.
WooCommerce zu Lexware
WooCommerce-Nutzer suchen meist nach einem Plugin oder einer Schnittstelle. In der Praxis müssen aber Bestellungen, Rechnungen, PayPal, Stripe und Bankauszahlungen zusammenpassen.
Ihr Shop läuft auf WooCommerce, die Bestellungen stehen in WordPress – und Sie suchen den Weg, wie daraus Buchungen in Lexware werden.
Ein Shop-Plugin löst nicht automatisch den Zahlungsabgleich. PayPal, Stripe, Klarna oder Mollie müssen weiterhin sauber gegen Lexware abgestimmt werden.
Rechnungen und Kundendaten müssen zur Buchhaltung passen.
PayPal, Stripe und andere Provider getrennt abstimmen.
Payment-Gebühren als Kosten dokumentieren.
Für Nachimporte und Steuerberatung strukturierte Exporte bereithalten.
Anders als bei gehosteten Shops gibt es bei WooCommerce keine einheitliche Abrechnung. WooCommerce selbst wickelt keine Zahlungen ab – das übernimmt ein Plugin: PayPal, Stripe, Mollie, Klarna oder ein Kauf auf Rechnung. Für die Buchhaltung ist deshalb nicht der Shop die relevante Datenquelle, sondern der Zahlungsanbieter dahinter.
Das erklärt eine häufige Verwirrung: Die Bestellliste in WordPress zeigt Bruttobeträge, auf dem Bankkonto kommen andere Zahlen an. Die Differenz entsteht im Plugin, nicht im Shop. Wer beide Quellen gegeneinander abgleichen will, muss deshalb immer über den Zahlungsanbieter gehen.
Bestellungen, Rechnungsnummern, Kunden und Steuersätze.
Tatsächliche Zahlungseingänge, Gebühren und Auszahlungen.
Die Sammelgutschrift als Kontrollsumme für beides.
Praktisch heißt das: Rechnungsdaten kommen aus dem Shop, Geldbewegungen aus dem Zahlungsanbieter. Legen Sie den Anbieter in Lexware als eigenes Konto an, buchen Sie den Bruttoumsatz dorthin, die Gebühr als Aufwand dagegen – und die spätere Überweisung aufs Girokonto als reine Umbuchung. Der Saldo dieses Kontos muss jederzeit dem Stand im Anbieter-Dashboard entsprechen; das ist die Kontrolle, die den Monat trägt.
Es gibt verschiedene Integrationsansätze. Wichtig ist, ob Rechnungen, Zahlungen oder nur Stammdaten übertragen werden.
Stripe-Gebühren und Auszahlungen müssen getrennt von Shop-Umsätzen geprüft werden.
Für Nachimporte, Kontrollen und Steuerberatung sind CSV-Exporte oft hilfreich.
Ein Plugin überträgt in der Regel Bestell- und Rechnungsdaten. Die Geldseite – tatsächliche Eingänge, Gebühren, Auszahlungen – liegt beim Zahlungsanbieter und muss von dort kommen. Beide Quellen ergänzen sich; eine allein ergibt kein stimmiges Bild.
Weil der Zahlungsanbieter seine Gebühr einbehält und meist gesammelt auszahlt. Die Bestellliste zeigt Bruttobeträge, auf dem Konto landet der Saldo nach Abzug. Die Differenz ist Aufwand und gehört als solcher gebucht, nicht als geringerer Umsatz.
Dabei zahlt der Kunde direkt auf Ihr Bankkonto, ohne Zahlungsanbieter dazwischen. Diese Zahlungen erscheinen einzeln auf dem Kontoauszug und lassen sich unmittelbar der Rechnung zuordnen – buchhalterisch der einfachste Fall, weil keine Gebühr und keine Sammelauszahlung entsteht.